Evolution – das Erfolgswerkzeug für die Elektrobranche

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Mrz82012

Azubitagebuch: Inbetriebnahme der 2. Vorbereitungsprüfung

von

Donnerstag: Heute ging es mit der Inbetriebnahme der Anlage weiter. Es gab wieder eine Checkliste, welche den Ablauf  der Inbetriebnahme und Einstellungen der Anlage vorgibt.  Die Anlage funktionierte dann schlusslich wie folgt:

1. Anlage einschalten (Wahlschalter S0 ein) Druckluft zuschalten

2.Materialmagazin mit M8-Muttern füllen

3.Auswählen ob Tippbetrieb oder Automatikbetrieb (Wahlschalter S1 aus/ein)

4.Bei Tippbetrieb Taster S2 solange gedrückt halten wie der Zylinder fahren soll- der Zylinder führt beliebig viele Vor- und Rückhubbewegungen aus und schiebte durch das Mechanikteil die Muttern aus dem Magazin

Beim Automatikbetrieb musste man den Taster S3 einmal kurz betätigen- dann führt der Zylinder 2 Zyklen aus (2 Vor- und 2                      gRückhubbewegungen).

Mrz82012

Azubitagebuch: Zwischenprüfungsvorbereitung die 2.

von

Mittwoch: Es war heute wieder soweit, wir bauten die 2. Zwischenprüfung auf. Es handelt sich dieses mal um eine Muttern-Auswurfmaschine. Der zeitliche Ablauf ist natürlich derselbe wie das letzte mal, der Steuerungsteil in der Schaltung selbst ist ähnlich.

Im Praxisteil dieser ZP musste man die Fertigungsverfahren Bohren, Senken, Reiben, Feilen und diesesmal im gegensatz zur letztlich geübten ZP auch das Sägen mit der Handbügelsäge (um den Schieber in die grobe Form zu bringen und dann mit der Feile auf Maß zu bringen). Auch dieses Mal wurden wir alle innerhalb der Vorgabezeit von 5h fertig. Danach räumten wir die Werkstatt auf und bereiteten alles für die Inbetriebnahme vor.

Mrz22012

Azubitagebuch: Inbetriebnahme der 1. Zwischenprüfungsübung

von

Donnerstag, 01.03.12: Heute erfolgte die Inbetriebnahme der vorher gefertigten Anlage. Ungewöhnlicherweise wurden alle 7 Mechatronikerazubis bereits bei der 1. Vorbereitung in der Vorgabezeit mit der Arbeit fertig.

Bei der Inbetriebnahme ist strikt nach einer Checkliste, welche in den Vorgabeplänen enthalten ist, vorzugehen.

Das fängt mit dem starten der seperat anzuschließenden SPS-Steuerung.

Dann folgen einige Elektronikmessungen

Überprüfung aller Schraubverbindungen

Leichtgängikeit der Mechanik/des Materialschiebers

Manuelle Funktionsprüfung der mechanik bei abgekoppelter Pneumatik

Einstellung der Sensoren (korrekte Endlagenerkennung am Zylinder, richtiger Schaltabstand beim Näherungsschalter, korrekter Modus beim elektronischen Druckwächter

Schlussliche generelle Funktionsprüfung mit Material im Fördermagazin und eingeschaltetem Steuerungs- und Arbeitsteil.

Bei der Inbetriebnahme hat man eine Stunde Zeit die gebaute Anlage nochmals zu prüfen und ggf. auch nochmal mit der Feile an der mechanik Hand anzulegen oder die verdrahtung korrigieren, das wichtigste bei der Zwischenprüfung bleibt die Funktion der Anlage, alles Andere an der Anlage ist zweitrangig.

Mrz22012

Azubitagebuch: Vorbereitung auf die Zwischenprüfung die 1.

von

Mittwoch, 29.02.12:  Nach einiger Zeit der Abwesenheit melde ich mich heute mal wieder! In den letzten Tagen drehte sich alles um die Anfertigung der Zwischenprüfungsteile für "unsere" Zwischenprüfung für 2012 und auch für die Übungsprüfungen.

Heute war der 1. Tag der praktischen Vorbereitung auf die Zwischenprüfung, es wurde die Zwischenprüfung von 2009 aufgebaut.

Der Zeitliche Ablauf sieht so aus:  eine Stunde Theorietest und Arbeitsplanung, anschließend 5 Stunden anfertigung des Mechatronischen Systems (Kugelsortieranlage), schlusslich eine Stunde Inbetriebnahme.

Beim Theoretischen Teil gilt es mithilfe der Tabellenbücher, des Taschenrechners und der Zeichengeräte einige grundlegende Fragen, aber auch spezifische Fragen zu den Bauplänen zu beantworten bzw Rechnungen durchzuführen (z.B. Kolbenkräfte berechnen, Leistung berechnen...)

Im Praxisteil, dem eigentlichen Anlagenaufbau gibt es je nach Prüfungsjahr verschiedene Fertigungsverfahren anzuwenden. Eigentlich immer dabei ist das Feilen. Aber auch Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Verstiften, Gewindeschneiden ... kann drankommen um den mechanikteil herzustellen. Hinzu kommt noch die Verschlauchung der Pneumatikelemente und die flexible verdrahtung der Elektronikbauteile im Verdrahtungskanal.

Am darauf folgenden Tag machten wir dann die Inbetriebnahme.

Jan102012

Azubitagebuch: Berufsschule Stammtag Montag

von

Montag:

Elektro: Rückgabe der Arbeit zum Thema Schaltpläne zu Installationsschaltungen (Wechselschaltung, Kreuzschaltung,                          Serienschaltung)

Metall-Förderunterricht: Wiederholung Formeln umstellenim Buch Technische Mathematik> Übung für Arbeit nächste Woche

Englisch: Arbeit mit dem Banknachbar: Erstellen eines Dialoges unter Arbeitskollegen über zu erledigende Aufgaben im Beruf

Metall:  Messschieber besprochen. Differenzierung analoge und digitale Anzeige eines Messgerätes